5 Tipps für mehr Leichtigkeit

5 Tipps für mehr Leichtigkeit

Die Seele weiß immer, was zu tun ist, um sich selbst zu heilen. Die Herausforderung ist es, den Verstand zur Ruhe zu bringen.
 
Wer kennt es nicht? Die Gedanken kreisen Tag und Nacht in deinem Kopf umher, du findest keine Lösung für deine Probleme und das Leben fühlt sich von jetzt auf gleich sehr schwermütig an. In diesem Artikel erfährst du, wie du die Leichtigkeit mithilfe von 5 Tipps in deinen Alltag zurückholst.
1. Bewusstes Atmen
 
Nimm dir mehrmals am Tag oder in Stresssituationen die Zeit, aktiv auf deine Atmung zu achten. Unser Körper ist so ausgelegt, dass wir in Stresssituationen schnell und flach atmen, um mehr Sauerstoff in den Körper zu bringen, weil unser Gehirn den Körper bei Stress in eine Art Kampfmodus versetzt. In Situationen, die dich aufbringen, wirst du feststellen, dass sich dein Bauch beim Atmen kaum bewegt und du sehr schnell in die Brust atmest. Um für Entspannung zu sorgen, ist es jetzt wichtig, tief in den Bauch zu atmen. Eine Technik ist zum Beispiel: Tief einatmen und dabei bis vier zählen, den Atem anhalten und dabei bis vier zählen und beim Ausatmen auch bis vier zählen. Dabei die Hand auf den Bauch legen und die Atmung spüren. Das ganze 3-5 Mal wiederholen.  Richtiges Atmen kannst du üben. Entspannungsvideos, Apps und auch Fitnesstracker können hier helfen.

2. Grenzen setzen

Du fühlst dich ausgebrannt, energielos und erschöpft? Dann ist es jetzt besonders wichtig, auch mal Nein zu sagen. Wenn du deinen Tag geplant hast, Dinge erledigen möchtest und dich auch darauf freust, lasse dich nicht für kleine Gefälligkeiten aus deinem Umfeld davon abbringen. Kannst du mal eben würdest du bitte mal und das geht ganz schnell sind typische Einleitungen der Energieräuber. Menschen, die dich immer wieder um kleine Gefallen bitten, oft auch indirekt sind eben genau dieses. Energieräuber. Lerne freundlich, aber bestimmt Nein zu sagen. Ohne dich dafür zu erklären oder es zu begründen. Du kannst zum Beispiel antworten: Danke, dass du fragst, aber heute passt es nicht. Oder, Lieb, dass du an mich denkst, aber ich habe für heute schon andere Pläne. Wirst du darum Gebeten zu helfen (bei, etwas Banalem), dann kannst du sagen: Heute habe ich selbst schon sehr viel Arbeit, gern einen anderen Tag. Horche in dich hinein und setzte Grenzen. Jeder Mensch hat ein anderes Limit und jedes ist zu akzeptieren.

3. Schweres loslassen

Alten Ballast loswerden. Klingt immer so leicht, aber wie soll man das bloß anstellen? Achte darauf, was dich triggert. Was ist es, dass dich emotional immer wieder besonders aufwühlt, wenn es zum Thema wird. Hier können Kindheitstrauma dahinter stecken oder andere Gefühle, die erfolgreich über einen längeren Zeitraum verdrängt wurden. Spüre diese Gefühle auf. Erlebe sie und lasse sie dann los. Wer sich gegen seine Gefühle wehrt, verstärkt sie nur noch. Du willst nicht mehr traurig sein? Dann kämpfe nicht dagegen an, sondern lasse es zu. Weine, wenn dir danach ist. Nur so kannst du das Gefühl auflösen.

5. Freundlich sein

Was du ausstrahlst, ziehst du an. Wenn du freundlich zu deinen Mitmenschen bist, sind sie in der Regel auch freundlich zu dir. Behandle jeden Menschen so, wie du auch behandelt werden möchtest und du wirst sehen, wie viel Leichtigkeit hier mitschwingt. Auch freundlich zu dir selbst zu sein ist ganz wichtig. Du kannst es mal üben und dich morgens im Spiegel für einen Moment anlächeln. Wenn du dir dabei etwas zu blöd vorkommst, lächle doch einfach mal so vor dich hin. Auch wenn dir vielleicht nicht danach zumute ist. Ziehe die Mundwinkel hoch, atme entspannt ein uns aus und du wirst feststellen, dass es dir schon in wenigen Minuten besser geht und du dich leichter fühlst.

6. Spazieren gehen

Stress, Druck und Traurigkeit können wir durch einen schnellen Umgebungswechsel entgegenwirken. Ein Spaziergang hilft wahre Wunder. Raffe dich auf und verbringe Zeit an der frischen Luft. Auch ein spontaner Spaziergang in der Mittagspause holt dich schnell aus deinen Gedanken und schenkt dir neue Kraft und Leichtigkeit. Nimm wahr, was du auf deinem Spaziergang entdeckst. Neue Eindrücke lenken dich von negativen Gedanken ab.

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