Geschenkideen für Männer

Geschenkideen für Männer

Es ist manchmal so schwer, für seinen Mann, Freund, Vater, Bruder oder besten Freund ein passendes Geschenk zu finden. Oft sehen wir den Wald vor lauter Bäumen nicht. Ich habe hier eine kleine Auswahl an Geschenkideen für dich zusammen gestellt. Ich freue mich, wenn ich dir helfen kann und hoffe es ist etwas für deinen Liebsten dabei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei allen Links handelt es sich um Affiliate Links. Ich erhalte durch deinen Kauf eine kleine Provision für dich entsteht aber kein Nachteil.

Wie du lernst, dich selbst zu lieben, indem du netter mit dir sprichst

Wie du lernst, dich selbst zu lieben, indem du netter mit dir sprichst

Einen Hinweis vorweg: Dieser Text ist nicht als Hilfe bei Depressionen zu verstehen, sondern enthält die persönliche Erfahrung des Autors, basierend auf recherchierten Fakten zum Thema. Solltest du das Gefühl haben, dass dein Tag gefühlt immer dunkel ist, du antriebslos bist und nur noch im Bett bleiben möchtest, rate ich dringend, dir professionelle Hilfe zu nehmen. 
 
Wenn du auch jahrelang nicht in der Lage warst, dich selbst so zu lieben wie du bist, ist dieser Artikel vielleicht ganz spannend für dich.

Ich habe mich so lange mit dem Thema Selbstliebe beschäftigt, dass mir nicht nur der Durchbruch für mich gelungen ist, ja ich liebe mich heute mehr denn je, stattdessen habe ich für mich herausgefunden, dass es wichtig ist, erst mal den Selbsthass zu verstehen und diesen dann in Selbstliebe umzuwandeln. 

Menschen, die nicht von Selbsthass betroffen sind, werden viele Aussagen in diesem Artikel nicht verstehen. Gut so! Es spricht ja dann alles dafür, dass du einen guten Draht zu dir selbst hast. Aber zu viele Menschen da draußen wissen nicht, wie es ist, seinen eigenen Wert zu erkennen und für all jene sind diese Worte gedacht. 

Meistens geht es schon am Morgen auf dem Weg ins Badezimmer los. Wir starten schon mit dem Satz, ich gehe mich mal fertigmachen in den Tag. Und genau das passiert dann im Badezimmer auch. Wir machen uns fertig. 

Ich bin so fett geworden. Ich habe aber auch viele Falten. Ich bin so unproduktiv. Ich bin ein Verlierer. Niemand liebt mich. Ich habe nichts geschafft. Ich bin faul. Alle anderen sind schöner als ich. Andere sind erfolgreicher als ich. Ich bin so dumm. Ich habe keine Disziplin.

Na, kommen dir diese Aussagen bekannt vor? All deine negativen Glaubenssätze sprudeln nur so aus dir heraus und brennen sich weiter ganz fest in deinem Unterbewusstsein ein. 

Wenn wir jetzt mal ehrlich sind, ist das schon ganz schön frech und respektlos, was wir uns da jeden Tag an den Latz knallen. Oder würdest du all das, was du dir selbst jeden Tag so um die Ohren haust, auch einem deiner liebsten Menschen aus deinem Umfeld so sagen? 

Würdest du deiner besten Freundin sagen: „Ja Moin, ganz schön fett geworden!“ „Du bist echt dumm!“ „Du bist richtig faul!“ „Die da vorn ist aber viel hübscher als du!“ Würdest du all das zu Menschen sagen, die du liebst?

Nicht? Warum redest du dann so mit selbst? 

Wie soll deine Seele, dein Unterbewusstsein, damit umgehen, wenn du dich jeden Tag nieder machst? 

Ich habe das auch mein ganzes Leben so gemacht. Leider werden wir durch äußere Umstände schnell so programmiert. Das kann ich früher Kindheit passieren, im Teenageralter, aber auch im erwachsenen Alter. Es stecken fast immer toxische Beziehungen hinter deinem Selbsthass. Damit meine ich nicht ausschließlich Liebesbeziehungen. Auch Eltern, Geschwister, Onkel, Tante und Cousinen und Cousins können sehr toxisch sein. 

An dieser Stelle kann ich dir das Buch „Das Kind in dir muss Heimat finden“ empfehlen. Ich habe vieles erkannt und verstanden und konnte so alte Muster auflösen. 

Dann habe ich angefangen, netter zu mir selbst zu sein. Eben so nett, wie ich es zu all den anderen Menschen in meinem Umfeld bin. Erst mal kostet es ein bisschen Überwindung, sich selbst tolle Dinge zu sagen. Das kann ich dir sagen. Aber es wird von Tag zu Tag besser und es wird etwas in dir auslösen, wenn du am Ball bleibst. Das verspreche ich dir!

Hier mal ein paar Beispiele für liebe Worte, die sich in positive Glaubenssätze umwandeln, die du dir selbst jeden Tag sagen kannst:

Ich bin schön. 

Ich bin liebenswert. 

Ich bin richtig so wie ich bin. 

Ich bin wertvoll. 

Ich sehe sehr gut aus.

Ich bin fleißig. 

Ich bin erfolgreich in allem, was ich tue. 

Ich verzeihe mir Fehler. 

Ich bin anziehend. 

Ich werde geliebt.

Ich liebe mich selbst, so wie ich bin.

Am besten nimmst du dir bewusst eine viertel Stunde am Tag Zeit, in der du dich kurz hinsetzt, dich zurücklehnst und mal drei ganz tiefe Atemzüge nimmst. Dann schließt du deine Augen und sagst die eine viertel Stunde lang nur positive Worte über dich. Wichtig hierbei ist, dass du immer ich bin und ich habe verwendest. Nicht aber ich wäre und ich würde. 

Es geht darum, dein Unterbewusstsein wieder neu zu programmieren. Darum ist die Wortwahl entscheidend. Bei wäre hätte Wenn und Aber handelt es sich um Wünsche. Du willst aber ja deinem Unterbewusstsein beibringen, wieder netter zu dir dir selbst zu sein.

Was du erst noch als ganz bewusste Übung machst, wird sich nach einiger Zeit automatisieren. Und du wirst merken, dass du durch positive Gedanken so viel Veränderung in dein Leben bringen kannst. 

Wenn du schon am Morgen Kleinigkeiten in deinen Gedanken veränderst, wirst du ganz anders in den Tag starten. Statt nach dem Klingeln des Weckers morgens zu denken, oh nein, ich muss jetzt aufstehen, kannst du auch denken, danke, dass ich aufstehen darf.

Positive Glaubenssätze sind wirklich der Motor für dein Wohlbefinden. Du bist, was du denkst, stimmt einfach zu 100 %. Ich hoffe, du kannst durch diesen Artikel weiterhin an dir arbeiten und dich von deinen Selbstzweifeln befreien. Denn wie du mit dir selbst redest und was du über dich denkst, hast nur du in der Hand! Niemand wird kommen und dir dabei helfen. 

Setze dich jetzt nur nicht unter Druck. Es wird weiterhin immer gute und schlechte Tage geben.  Auch wenn du dich selbst liebst und voller positiver Glaubenssätze bist, wirst du an manchen Tagen, negative Gedanken haben. Das ist menschlich und alles andere ist in meinen Augen schlichtweg gelogen. 

Du kannst nicht jeden Tag positiv, selbstverliebt und optimistisch durch die Welt hüpfen. Aber du kannst dich jeden Tag darauf besinnen, dass du dich selbst liebst, respektierst und an erster Stelle stellst. Ab jetzt weißt du, dass du an Tagen, an denen du es nicht wirklich fühlst, deine Gedanken durch liebe Worte an dich selbst beeinflussen kannst.

Winter Outfit

Winter Outfit

Hier habe ich euch ein kuscheliges Outfit für den Winter zusammengestellt. Der Gelbton der Jacke ist wunderschön und setzt sich mal von den ganzen schwarzen und grauen Jacken ab. Im Restaurant, an der Garderobe, ein klarer Vorteil. Ich hoffe Euch gefällt dieses Outfit mindestens halb so gut wie mir.

* Alle Links sind Affiliate Links. Das Bedeutet, dass ich eine kleine Provision bekomme, wenn ihr über diese Links etwas shoppt. Für euch hat es keinen Einfluss auf den Kauf.

Eine minimalistische Anleitung für mehr Selbstfürsorge

Eine minimalistische Anleitung für mehr Selbstfürsorge

Selbstfürsorge ist wichtig und sollte ein fester Bestandteil in jedem von uns sein. Dabei geht es allerdings nicht darum, den ganzen Tag im Yoga Outfit mit einem Matcha Latte durch die Hochglanzwohnung zu meditieren. Dieses Bild wird für meinen Geschmack zu stark durch die sozialen Medien nach außen getragen, wenn es um Selbstfürsorge geht.

Bei Selbstfürsorge geht es um die kleinen Dinge im Alltag, die du auch wirklich für dich umsetzen kannst. Es geht darum, unseren antrainierten Perfektionismus mal beiseitezulegen und um Bewusstsein. Das müssen wir wieder lernen. Durch den wahnsinnig schnellen Informationsfluss, dem wir jeden Tag in jeglicher Form ausgesetzt sind oder besser gesagt, dem wir uns jeden Tag aussetzen, ist das leider etwas verloren gegangen.

Mache dir mal wieder bewusst, wie du lebst. Wann stehst du auf, wie viel Zeit planst du für dich am Morgen ein, was frühstückst du, wie startest du in den Tag?  Wie oft sagst du Ja, obwohl du Nein sagen möchtest?
 
Bei den meisten ist es ja leider so, dass direkt nach dem Aufstehen das Handy in die Hand genommen wird. Ganz nach dem Motto lasst den Informationsfluss beginnen und das Bewusstsein für das eigene Befinden hintanstellen. Diese Gewohnheit ist nicht die beste Art, um in den Tag zu starten. Wenn du das Handy schon am Abend in einem anderen Raum lässt und am Morgen erst mal den Fokus auf dich selbst legst, wirst du schon nach kurzer Zeit weniger Stress und Unruhe verspüren.

Fühl doch nach den Aufwachen mal in deinen Körper hinein. Ich muss gestehen, bei mir zwickt es hier und da schon ein wenig, wenn ich aufwache. Aber grundsätzlich bin ich gesund und das mache ich mir bewusst. Dass ich jetzt aufstehen darf und auf meinen zwei Beinen durch den Tag gehen kann. Vielen bleibt das verwehrt. Dann kannst du, statt dich auf Social Media blenden zu lassen, mal in deine Seele reinhören. Wie gehts dir? Möchtest du heute genauso deinen Tag verbringen wie gestern oder möchtest du etwas verändern? Es liegt immer in deiner Hand, denk daran.

Dankbarkeit ist auch ein wichtiger Bestandteil der Selbstfürsorge. Wie oft bist du dankbar für das, was du alles haben darfst? Gelingt es dir besser, dankbar darüber zu sein, was du alles hast oder bist du häufiger unzufrieden darüber, was dir vermeintlich grade fehlt? Zur Selbstfürsorge gehört auch, dass du zufrieden bist und das ist gar nicht so schwer zu lernen. Mache dir mal bewusst, wie vielen Menschen es wirklich schlecht geht auf dieser Welt. So viele Menschen haben gar keine Wahl, wie ihr Leben verläuft. Haben kein Dach über den Kopf, nichts zum Essen und viel zu viele haben nicht mal Zugang zu sauberem Trinkwasser. Jetzt schau mal, was du alles hast und versuche die Dankbarkeit richtig zu spüren.

Baue dir Routinen auf, um deinen Alltag zu strukturieren und dadurch den Stress zu minimieren. Direkt nach dem Aufwachen kann ich dir ein kleines Work-out nur empfehlen. Es gibt viele online Anbieter, womit du sportlich in den Tag starten kannst. Zu meinem Kraftsport, den ich zwei- bis dreimal in der Woche ausübe, mache ich jeden Morgen 15 Minuten ein Early-Bird-Workout. Das ist nicht schweißtreibend, aber effektiv. Ich bewege den ganzen Körper einmal durch und es geht mir deutlich besser, als wenn ich es nicht mache.

Selbstfürsorge im Job ist auch wichtiger denn je. Die Aufgaben stapeln sich eh schon und immer wird dir noch mehr aufgetragen. Hier ist es wichtig zu lernen, Nein zu sagen. Wenn du immer alles annimmst und versuchst es jedem Recht zu machen, wirst du immer der Mensch sein, der am ehesten auf der Strecke bleibt. Heutzutage wird ein enormer Druck ausgeübt und es gibt kaum noch Grenzen. Die schnelle Nachricht am Handy nach Feierband ist ja oft erst der Anfang. Über die unzähligen Mails, die in der Freizeit bearbeitet werden, möchte ich gar nicht sprechen.

Kein Geld, kein Job und kein anderer Mensch auf dieser Welt ist es Wert, dass du deine Gesundheit aufs Spiel setzt. Was glaubst du, warum haben wir heutzutage so viele psychisch kranke Menschen auf der Welt? Stress, Druck und unmenschliche Belastungen sind der Grund.  So viele sind einfach ausgebrannt. Hinzu kommen oft finanzielle Sorgen und Druck von außen. Überdenke mal dein Konsumverhalten. Was brauchst du wirklich? Ist es das Materielle, das dich glücklich macht, oder sind es Momente? Spare dir dafür Geld an und schaffe dir einen Puffer für schlechte Zeiten. Egal wie viel du im Monat auf die hohe Kante legen kannst, fang an zu sparen. Langfristig wird es dir Ruhe verschaffen.

Ich weiß, dass es nicht leicht ist, Nein zu sagen. Speziell im Job und speziell für introvertierte Menschen. Deine Vorgesetzten wissen das. Sie wissen genau, mit wem sie was machen können. Hier kannst du Folgendes probieren: Wenn dir im Job eine Aufgabe zugeteilt wird, obwohl du schon ausgelastet bist, frag deinen Vorgesetzten freundlich, aber bestimmt, welche alte Aufgabe du für die Neue liegen lassen oder abgeben sollst. Es muss einfach alles im Rahmen des Möglichen bleiben. Du darfst niemals Angst vor Veränderung haben. Wenn dein Job an deine Gesundheit geht oder die Menschen, die dort arbeiten, musst du für dich die Entscheidung treffen, einen anderen Job zu finden. 

Genauso ist es mit Freunden, Familie und Beziehungen. Wenn andere Menschen deine Gesundheit gefährden, ist es an der Zeit, einen Schlussstrich zu ziehen. Toxische Beziehungen machen auf Dauer krank und können dir dein ganzes Selbstbewusstsein zerstören. Kompromisse eingehen gehört in jeder zwischenmenschlichen Beziehung dazu. Aber wenn es auf einen einzigen Kompromiss hinausläuft, der dazu immer auf deine Kosten geht, ist es an der Zeit, dich selbst zu wählen
 
Du siehst, wie wichtig Bewusstsein im Zusammenhang mit Selbstfürsorge ist. Deswegen musst du nicht esoterisch werden und nur noch meditieren. Du kannst deine Selbstfürsorge durch kleine Veränderungen deiner Gewohnheiten ganz bodenständig in deinen kernigen Alltag einbauen.

Dass die Umsetzung der Dinge im Alltag oft schwierig ist, das ist mir klar. Ich schaffe auch nicht jeden Tag nur Gutes für mich selbst zu tun. Das gehört aber dazu. Wichtig ist, dass du dann am nächsten Tag versuchst, es einfach anders zu machen. Leider sind es oft auch nur Ausreden, die uns zurückhalten. Es ist eben aus erster Sichtweise einfacher, alles so zu machen wie bisher. Ob es das bei genauerer Betrachtung allerdings wirklich so ist? Ich bezweifle es. 

Selbstfürsorge ist keine Pille, die man schluckt und alles ist gut. Selbstfürsorge bedeutet Veränderungen, ein wenig Disziplin und es bedeutet, gesunde Routinen für zu entwickeln. Das klappt nicht von heute auf morgen. Ein bewusstes Leben bedeutet Tag für Tag neues von sich zu lernen und dem Prozess zu vertrauen. Wichtig ist, dass du anfängst. Besser jetzt sofort als später.

Sonntag – Was du als Single unternehmen kannst

Sonntag – Was du als Single unternehmen kannst

Ich kann mich noch gut an die ersten Sonntage meiner Singlezeit erinnern. Auch wenn sie schon so viele Jahre zurückliegen. Das liegt wohl daran, dass ich viel zu viel auf andere Menschen gehört habe. 

In Zeitschriften, auf Blogs und beim klassischen Small Talk fallen ja gern mal abfällige Sätze dazu, wie du als Single wohl deinen Sonntag verbringst. Mit betroffener Miene wird man angeschaut und darüber ausgefragt, wie man denn den Tag rum bekommt, so ganz allein. 

Heute kann ich sagen:“Super, bekomme ich den Tag herum!“ „Vielleicht sogar besser als Du!“

Lasst euch nicht verrückt machen, durch Überschriften wie, Sonntag der schlimmste Tag als Single. Oder Sonntag, der schwarze Tag im Leben eines Singles. Völliger Blödsinn!Glaubt ihr wirklich, dass ein Sonntag mit zwei kleinen Kindern, die vielleicht noch schlecht geschlafen haben und um 5.30 Uhr alle aus dem Bett schreien, besser ist als einen freien Tag allein zu verbringen? Ich denke nicht. 

Versteht mich nicht falsch. Nichts gegen das Konzept Familie, aber jeder bitte so, wie er mag. Es ist ja nicht von der Hand zu weisen, dass das Familienkonzept überall das meist gelobte Lebenskonzept ist. Ich möchte das hier auch gar nicht infrage stellen, aber was ich deutlich sagen möchte, dass ein Leben allein nicht weniger Wert ist! 

Allein leben ist schön. Punkt. Wollte ich Kinder in meinem Leben? Ja! Habe ich Kinder? Nein! Bin ich deswegen vergrämt? Nein! Warum auch. Es sollte nicht sein und gut. Ich habe gelernt, dass Leben anzunehmen wie es kommt. Am Ende des Tages habe ich ja eh keine andere Wahl. Obwohl im Fall Kinder hätte ich sie gehabt. Ich hätte mich natürlich einfach schwängern lassen können oder eine künstliche Befruchtung anstreben, aber das ist nicht das, was ich mir für mein Leben vorgestellt hatte.

Aber genug von mir. Hier kommen ein paar Vorschläge für Stadt und Land, was du sonntags prima allein unternehmen kannst. 

Ausgedehnte Morgenroutine

Sonntags kannst du alles ganz in Ruhe und in deinem Tempo starten. Ich freue mich schon freitags auf Sonntag, weil ich weiß, dass ich da keine Termine habe. Wie wäre es mit einer kleinen Meditation direkt nach dem Aufstehen, danach ein paar Zeilen in deinem Lieblingsbuch lesen und in der Hand ein warmes Getränk.

2. Work-out

Am Sonntagmorgen gehe ich immer noch am liebsten ins Fitnessstudio. Kein Zeitdruck und erstaunlich viele nette Menschen. Auch ein Zuhause bietet sich ein kleines Work-out an. Danach eine heiße Dusche oder Badewanne mit einer Gesichtsmaske, Haarmaske und allem, was dazu gehört. 

3. Raus an die frische Luft

Was hält dich davon ab, einen schönen Spaziergang zu machen? Bei uns an der Küste geht das prima am Strand, in der Stadt, in einem schönen Park oder in den Bergen. Wo auch immer es bei dir am schönsten ist. Fahr dorthin und nimm mal wieder die Natur und die Umgebung um dich herum wahr. Du wirst sehen, wie gut das tut! 

4. Weiterbildung

Sollte es so sein, dass dir die Decke auf den Kopf fällt, nutze doch die Zeit für Weiterbildung. Es gibt so unglaublich viele gratis Informationen im Internet, dass es fast zu jedem Interessengebiet etwas gibt. Du musst dich ja nicht beruflich weiterbilden, aber vielleicht ein neues Hobby? Was wolltest du schon immer mal lernen oder wissen? Beschäftige dich damit.

5. Essen gehen

Ob Morgens, mittags, nachmittags oder abends. Wenn du essen gehen möchtest, dann mach das. Warte nicht darauf, bis jemand Zeit hat, dich zu begleiten. Geh allein. Es ist weniger schlimm, als du denkst. Oft haben wir den Gedanken, dass wir angeschaut werden und die Leute tuscheln, aber glaub mir, die meisten haben mehr mit sich selbst zu tun, als auf dich zu achten. Und selbst wenn sie starren und tuscheln? Lass sie. Meistens sind diese Menschen nicht wirklich zufriedener als du. Im Gegenteil. Sonst hätten sie ja keine Zeit, ihren Fokus auf dich zu richten, um damit ihr eigenes Leid etwas zu lindern.

6. Fahrradtour

Wenn du ein Fahrrad besitzt, dann raus mir dir! Ab an die frische Luft. Mach doch mal eine ausgedehnte Fahrradtour durch deine Gegend. Ganz ehrlich, Fahrrad fahren ist allein viel praktischer als zu zweit. Man kann sich eh nicht wirklich unterhalten und oft hat man auch unterschiedliche Fahrstile. Unterwegs kannst du noch irgendwo anhalten und einfach mal den Tag Tag sein lassen. 

7. Kino/Theater

Auch etwas, dass du allein unternehmen kannst. Du wirst dich wundern, wie viele Menschen du dort triffst, die auch allein dort sind. Im Theater habe ich so schon viele nette Bekanntschaften gemacht. Hab keine Scheu. Auch hier gilt, lass die Leute reden. Wenn sie meinen, sie müssen das tun, bitte. Aber das sollte dich nicht von einer schönen Aktivität abhalten, nur weil du keine Begleitung hast. 

Wie du siehst, ist es gar nicht so schlimm, allein zu sein. Vielleicht machen die meisten Dinge in Begleitung mehr spaß, vielleicht aber auch nicht. Es ist deine Einstellung zu den Dingen. Denke dir nicht alles schon im Vorfeld kaputt. Bei allem was du allein unternimmst, bist du niemandem Rechenschaft schuldig. Du hast in letzter Minute keine Lust mehr auf einen Kinobesuch? Gut, dann gehst du nicht. Du musst niemandem absagen und kannst dich ganz auf dich konzentrieren. 

Es ist wichtig, dass du eine gesunde Denkweise bekommst. Natürlich kannst du alles negativ bewerten. Das hilft dir aber nicht weiter. Es ist niemand für dich und dein Glück verantwortlich, außer dir selbst. Wenn du das einmal verstanden hast, wird vieles leichter.

Natürlich habe ich auch Momente, in denen ich mich zum Beispiel im Restaurant allein fühle. Aber dann besinne ich mich schnell wieder und denke darüber nach, wie dankbar ich sein kann, dass ich das überhaupt machen kann. Das ist nicht selbstverständlich. 

Wie du merkst, geht es vor allem um eine gesunde Lebenseinstellung und eine positive Betrachtung der Dinge. So lapidar es auch klingen mag, aber dein Glas ist entweder halb voll oder halb leer. Deine Entscheidung!

error: Dieser Inhalt ist geschützt.